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By Professor Dr. J. Meller (auth.), Professor Dr. J. Meller (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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E. der Anfangsteil der F issura olfactoria, gut zu sehen ist. Eine etwa bestehende Septumdeformität wird natürlich unter einem korrigiert. Jetzt wird an derselben Stelle, an der der Knorpel durchschnitten wurde, auch die Schleimhaut der anderen Seite vom Nasendach bis zum Nasenboden, also der ganzen Länge nach durchschnitten. Durch das so entstandene Loch im Septum kann dann das Nasenspeculum durchgeführt und die Tränensackgegend ausgezeichnet, unter einem fast senkrechten Winkel zur Ansicht gebracht werden.

A) Das Knochenloch im Processus nasofrontalis wurde vorne, vorne oben, aber besonders nach oben hin nicht groß genug angelegt. Der obere Pol des 44 Sackes blieb manchmal von einem Knochenrest überlagert, der untere Rand dieses Knochenstückeheus kam zu nahe der Canaliculusmündung zu liegen, es bildeten sich an ihm üppige Granulationen, die die Mündung des Canaliculus entweder unmittelbar verlegten oder durch Verklebung und schließlich Verwachsung mit schadhaften Stellen der Schleimhaut der lateralen Tränensackwand langsam zum Verschluß der Canaliculusmündung führten.

Schnitt beginnt ein gutes Stück oberhalb des Agger nasi, verläuft fast horizontal nach vorne und 1 cm vor dem vorderen Rand der mittleren 38 Muschel unter einem scharfen Bogen nach abwärts bis zur unteren Muschel und endigt daselbst. Ein 2. kleiner Schnitt führt vom Ansatz der mittleren Muschel senkrecht nach oben und mündet in den vorigen Schnitt. Die so umschnittene, vor und ober der Insertion der mittleren Muschel gelegene Partie der Schleimhaut wird nun von vorne nach hinten bis etwa zum Eingang in den mittleren Nasengang und von oben nach unten abgelöst, sodann mit der WESTsehen Faßpinzette breit gefaßt und langsam mit ziemlicher Kraft heruntergezogen, so daß der Lappen über die untere Muschel herunterhängt (Abb.

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