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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Doch vertauschte er bald das Studium der Medizin mit dem der Mathematik und Physik. Diese Wissenschaften fußten damals noch ganz auf den aristotelischen Lehren, über deren Richtigkeit bei Galilei Zweifel entstanden. Durch eingehendes Nachdenken schuf er sich seine eigenen Anschauungen und bereits mit 25 Jahren trat er als Lehrer der Physik an der Universität Pisa öffentlich gegen die aristotelische Scholastik auf. Dadurch hat er sich auf die Dauer dort unmöglich gemacht. Im Jahre 1592 erhielt er eine Professur an der Universität Padua, die er bekleidete, bis ihm nach dem traurigen Ausgang des Inquisitionsprozesses im Jahre 1633 ein Landhaus bei Florenz als \Vohnsitz angewiesen wurde.

Dasselbe trifft auf Castigliano zu. Castigliano war bescheiden genug, die Grundideen zu seinen Lehrsätzen sich nicht sämtlich zuzuschreiben; er verweist vielmehr ausdrücklich auf seine Vorläufer. So sagt er, daß den ersten Lehrsatz bereits der englische Astronom Green (1793 bis r84r) angewendet hat, allerdings in einer Sonderfrage und ohne ihn allgemein auszusprechen und zu erklären. Die Wurzeln des dritten Satzes vom Minimum aber greifen weit zurück. Bereits Daniel Bernoulli (1700 bis 1782) stellte eine dahin zielende Elastizitätsbeziehung für gerade Stäbe mit gleichem Querschnitt auf, die dann E uler weiter verwertete.

Im Jahre r855 erhielt Culmann von der ein Jahr vorher gegründeten Polytechnischen Schule in Zürich einen Ruf als Professor. Er nahm ihn an. wcill'r glaubte, A. v. Rieppel und L. Freytag. sein Streben, die Theorie der Praxis anzupassen, am besten lehrend befriedigen zu können. Einen r868 von dem Münchner Polytechnikum erhaltenen Ruf lehnte er ab. Seinem unermüdlichen Schaffen setzte der Tod am g. Dezember r88r ip Zürich ein Ende 1 ). Culmann schlug für die Behandlung und Lösung statischer Aufgaben die bis dahin noch wenig beachtete graphische Richtung ein.

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