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By H. Seidel

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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1057 Die habituelle Schulterluxation. Die Therapie der habituellen Schulterlnxation. Von der Ansicht ausgehend, daß in der Genese der habituellen Schulterluxation die Schwäche der Schultermuskulatur eine erhebliche Rolle spiele, versuchte man durch Bäder und Duschen, Vesikatoren, auch durch tonisierende innere Mittel, z. B. Eisen, eine Kräftigung der Muskeln herbeizuführen. Ein solches Vorgehen schlug z. B. A. Cooper vor. Brodie will damit vorübergehende Erfolge erzielt haben. Diese Erfolge sind aber eben nur vorübergehend, wie dies auch neuerdings wieder Burrell und Lowett am eigenen Material in Beziehung auf Massage und Elektrizität feststellen konnten.

Unmittelbar medial von der Pfanne findet sich in Fortsetzung derselben auf dem Collum scapulae eine Stelle, welche vom Periost entblößt ist, und zwar in einer Ausdehnung von 25 mm vom Pfannenrand bis zur Grenze der Periostablösung gemessen. Die Gelenkkapsel bietet nichts Besonderes. Man sieht in ihr die normale Öffnung der Bursa subscapularis, die absolut getrennt ist von der Periostablösung auf dem Collum scapulae. Die Kapsel setzt sich, statt an dem Pfannenrand zu inserieren, kontinuierlich auf das abgehobene Periost fort, das deutlich dünner ist als die Kapsel.

Abb. 8 und 9 nach Popke geben die geschilderten Verhältnisse wieder. Man muß Popke wohl recht geben, wenn er den gestielten Knochenkörper als stark atrophiertes, mit der Kapsel abgerissenes Fragment der Gelenkfläche der Skapula ansieht. Andererseits aber beweist sein Sitz, daß es sich nicht um einen Abriß der Kapsel vom Limbus cartilagineus, sondern der Kapsel plus Limbus cartilagineus vom vorderen knöchernen Rande der Gelenkpfanne handelt. Das ist aber, wie Broca und Hartmann hervorheben, wichtig, weil dann die Ansicht Popkes, daß der durch den Kapselriß entstandene Schlitz in die Bursa subscapularis führe , nicht einwandsfrei ist.

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