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By Wilhelm Trendelenburg

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Ihrt man den Bogen langsamer und unter etwas starkerem Druck, worauf der Ton heller in der Klangfarbe wird und dabei wesentlich lauter und tragfahiger. Dabei ist nun aber die Schwingungsweite der Saite erheblich geringer, als im vorigen Fall. instiger war. ibertragen, weil wegen des geringeren Bogendrucks der seitlich auf den Steg wirkende Schwingungsdruck nicht so groB war, wie im zweiten Fall. Will man die Erscheinurig an der Geige sehen, so nimmt man sie am besten wie ein Cello zwischen die Knie und streicht die g-Seite (rr).

2 6 Allgemeine Untersuchung des Streichinstrumentspiels. Einen weiteren praktischen Nutzen der Beschaftigung mit diesen Erscheinungen sehe ich darin. daB man nach ihrer Kenntnis urn so eher wird vermeiden konnen, daB ungewollt der Oktavenumschlag des schlechten Tonansatzes eintritt. Wieder einen anderen Klangcharakter hat das Sul ponticello, welches, ebenso wie das Flautato, von PAGANINI stammen soli (KRoss). Wie schon der Name sagt, wird dieser Klang hervorgebracht, wenn man ganz nahe am Steg streicht, am besten mit stark gekantetem Bogen.

Es offenbar tut, fUr Hin- und Ruekgang der Saite aueh an der Striehstelle eine gleiehgroBe Gesehwindigkeit annehmen, so kommt man irrtumlieh zur Forderung zu hoher Striehgesehwindigkeit (in diesem Fall tiber 6o em statt 40 em). Man sieht, wie vorsichtig in unseren Fragen die Ergebnisse von Berechnungcn zu verwerten sind. 3· Die Energieiibertragung von der Saite auf den Steg. Oben wurde erwahnt, daB der Bogen beim Strieh in Schwingungen gerat, die ihm von der Saite aufgezwungen werden. Diese Schwingungen sind senkrecht zur Saite gegen den Instrumentkorper hin gerichtet , also in der Richtung von oben her auf den Steg.

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