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By August Laqueur

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Der Körperform leicht anpaßbar sind die von H. Davidsohn empfohlenen Gummischlauchkissen, auf Gummistoff oder Flanell aufgenähte Gummi- oder Duritschläuche. Technik der Hydrotherapie. 39 Auch für den ganzen Körper hat Davidsohn eine entsprechend konstruierte Schlauchmatratze angegeben. Die gebrä~chlichsten Formen der Kühlschläuche sind: 1. Der Kopf-Kühlachlauch (Fig. 13), der zur Kühlerhaltung von Kopfkompressen entweder für sich allein oder, zur Vermeidung von Kongestionen, bei den verschiedensten, namentlich heißen hydrotherapeutischen Prozeduren sehr häufig gebraucht wird.

Hat man keine zweite Hilfsperson zur Hand, so geschieht das Fixieren des nassen Tuches in der Weise, daß bei Behandlung des Armes der Patient das untere Ende des Tuches, bei Behandlung des Beines das obere Ende mit der gleichseitigen Hand festhält, während der Ausführende mit seiner linken Hand das andere Ende (alw an der Schulter resp. dem Fuße) hält und nur die rechte Fig. 2. Teilabreibung (Rücken). Hand zum Reiben benutzt (Fig. 1). Beim Abreib~n von Brust und Rücken hält der Patient mit seinen beiden Händen das Tuch oben an der Schulter fest (Fig.

Außerdem ist aber die trockene Einpackung, namentlich in der häuslichen Praxis, das bequemste Mittel, um den Körper für eine nachfolgende Kälteprozedur vorzuwärmen; ihre Dauer beträgt in diesem Falle etwa 1 / 2 Stunde. 2. Umschläge und Kühlapparate. Bei den feuchten Umschlägen müssen wir prinzipiell zwei Arten unterscheiden: 1. Umschläge, die mit in kaltes Wasser getauchten Leintüchern 1 ) hergestellt und mit einem impermeabeln Stoff oder mit einem schlechten Wärmeleiter (Flanell, Wolle u. ) bedeckt werden, sodaß an der Applikationsstelle nach der ersten Kältewirkung eine gleichmäßige reaktive Erwärmung erfolgt.

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