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By Karl Teiwes, Prof. Dr.-Ing. E. Förster (auth.), Karl Teiwes, Prof. Dr.-Ing. E. Förster (eds.)

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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An Stelle von Rundseilen werden vorteilhafter \Veise Flachseile verwendet, als Drahtflachseile oder als besonders biegsame Hanfflachseile. Doch ergeben Fig. 31. letztere für größereTeufennicht das erforderliche Gekreuzte Unterseile. Ausgleichsgewicht. Flachseile sind Rundseilen auch in der Ruhe des Laufes überlegen, da sie keinen Drall, d. h. kein Drehbestreben infolge innerer Bauspannungen besitzen. Sie schlagen daher nicht so stark gegen ~",· • 40 ::leilgewichü;ausgleich. die Schachtwände. Häufig werden abgelegte Förderseile als Unterseile verwendet, da die geringere Beanspruchung durch das Eigengewicht ihre Festigkeit noch als genügend erscheinen läßt.

Nach dem Vorgange von Jul. v. Hauer (in: Die Fördermaschinen der Bergwerke, III. Aufl. 1885) ist es üblich, die Nebenwiderstände W aus der Gesamtbelastung beider Seile zu errechnen und zwar mit 4 v. H. derselben, demnach 2 L S), W = 0,04 · (N wobei dieses W am Umfange der Trommel angreift und sämtliche Widerst ände in Maschine und Schacht umfaßt . Bei Unterseil ist an Stelle von S der Wert 2 S zu setzen. Dr. J. H avlic ek hat zur Untersuchung dieser Formel Versuche an einer elektrischen Fördermaschine, System Ilgner, ausgeführt, auf Grund deren er folgende Formel aufstellt: w = 0,012 (N 2 L S) 4.

D er Z eitverlust ist für Treibscheibenmaschinen größer, da der Wärter im Bewußtsein, daß scharfes Bremsen oder Gegendampfgeben wegen eintretenden S eilrutschens nicht imstande is t, den Korb im Gefahrfalle wirksam zu verzögern, vorsichtiger fährt. Kraft- und ArbeitsverhältniHse. 21 Die Fig. 17-20 sind einer Abhandlung von Dr. H. Hoffmann, Bochum, in Zeitschr. deutsch. Ing. 1904 entnommen. Mit Geschwindigkeitsschreibern in kleinem Maßstabe aufgenommene Geschwindigkeitsdiagramme finden sich im Abschnitte V E 3, Fig.

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