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By Wolfgang Walter

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Wie der Beweis zeigt, wird davon lediglich in der Form t(t, v)-t(t, u)~w(t, v-u), falls O

Abschätzungssatz. Die Funktion 00 (t, z) sei aul J X {z~O} erklärt und in z quasimonoton wachsend; sie genüge lerner der Bedingung VII (y). Für die Funktionen u, VEZac(j), pEZac(oo) und 6(t) gelte (oc) Iv-ul(O+)O ist [nach (0) ist oo(t,O)~0J. Der eigentliche Beweis geschieht durch Zurückführung auf VII mit Iv-ul, p, 6(t)+oo(t, z) anstelle von v, w,j(t, z), wobei dieser Satz mit der Voraussetzung (ß') angewandt wird!.

EZc(K) besitzt; (ß) für alle Lösungen u. ist (Ku,)(O) =0. Ferner gelte eine der beiden folgenden Voraussetzungen (Yl)' (Y2)' (Yl) Die Lösungen u, bilden eine gleichgradig stetige Funktionenmenge ; konvergiert eine Folge u'n von Lösungen gleichmäßig in ] gegen eine Funktion u, so ist ilEZc(K) und l KU€n-+Ku für n-+oo. n-+Ku für n-+oo, KUEC(]). Dann besitzt die Gl (1) in ] ein Maximalintegral u* und ein M inimalintegral u*, und es gilt (b) u* bzw. u* ist Limes einer monoton wachsenden Folge von Unterfunktionen v" bzw.

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