Download Elektrotherapie: Ein Lehrbuch by Josef Kowarschik PDF

By Josef Kowarschik

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Show description

Read Online or Download Elektrotherapie: Ein Lehrbuch PDF

Best german_13 books

Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

Additional resources for Elektrotherapie: Ein Lehrbuch

Example text

Xunmehr ver· schwindet aber auch der ElektromagnE>tismus des Eisens. Dieses läßt den Hammer lo~ . d('r infolge der Elastizität seines StielE's zurückfE>dert und dabei \lit>der gegen die Spitze d('r Schraube schlägt. Der Strom· kreis ist g('~chlosst>n und das Spid beginnt von ncuem. : n tP rbn· c h u ng~za h l. ])ic Zahl der Cntt'rbr<'chungcn beträgt durchschnitt· lieh 15-30 in dPr ~PkundP. ~iP ist in gPring<'n Grenzen durch DrelH'n an der Kontaktschraubp wriin

Di<>st>lbt>n <>ntsteht>n ebenso wie die in ein<>m zw<'iten Leite1· induziertt>n ~trömc nur bt•i dt>r Öffnung und Schlit>ßung des Primärstromt>s, also dann, wt>nn dit'ser seint' :->tärkt' ändert. Die Extraströme haben eb<'nso wit· die sekundän•n Induktionsströme eine wechselnde Richtun~. Der bt'i dt'T SchließunJ! <'richh·t. t•r ist dit• Ur~nt>ht'. <'schlossen wird. t-lnuf<'n i>ichp•ri<'htl•t. 8't• >trom. d<'r eben untl•t·brochcn wurcll·. no<'h t•itw Zt•itlang fortzu~etzt•n und :so H·in plötzlicht>:s Die Behandlung mit Wechselstrom niederer Frl'quenz.

Ap1;amtt>s l"ind : 1. Dir Pri miit·spHlt• : ~. dit' ~rkundiirspHI<': 3. ·her. ( Fi~. (i6). Die Brhandlung mit Wechselstrom niederer Frequenz. Faradisation. 39 Die Primärspule trägt eine Wicklung aus nicht sehr zahlreichen Windungen eines etwa 1 mm dicken, isolierten Drahtes, dessen Widerstand durchschnittlich 1- 2 Q beträgt. Diese Spule wird mit einem Gleichstrom von 1 oder 2 galvanischen Elementen gespeist. Am günstigsten ist eine Stromquelle mit einer Spannung von 4 Y. In der Primärspule sind in der Regel noch einige dünne, oxydierte oder lackierte Eisenstäbe einzuschieben, die durch den Strom der Spule magnetisiert werden und so deren induktive Wirkung auf die Sekundärspule verstärken .

Download PDF sample

Rated 4.44 of 5 – based on 47 votes