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By Paul Ludwik

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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B. läßt sich leicht nachweisen, daß bei einschnürenden Materialien (also bei den meisten Metallen) die "Zugfestigkeit" weder ein Maß für die "Kohäsion" (spezif. Zugfestigkeit) noch für die maximale innere RPibung, sondern bloß einen ungefähren Anhaltspunkt über die Höhenlage der "Fließkurve" bzw. über die Grüße einer mit der Form der "Fließkurve" jedoch stark variierenden mittleren 1nneren Reibung gibt. Da ein solcher beiläufiger Mittelwert der inneren Reibung sich aber weitaus einfacher und billiger (als durch einen Zugversuch) aus der Mate rialhärte mittels der meist am Stücke direkt durchführbaren Kugel- bzw.

T. E Iastische Formänderungen beruhen auf der elastischen Deformierbarkeit der Körperelemente (Molekiilgruppen, Massenteilchen), bleibende auf deren bleibender relativer Verschiebbarkeit. "Kohäsion" ist jene spezifische Normalkraft (Zugspannung), welche erforderlich ist, eine Berührung benachbarter Körperelemente aufzuheben, "innere Reibung" R jene spezifische Tangentialkraft (Schubspannung), die nötig ist, eine bleibende relative Verschiebung r derselben einzuleiten. Die innere Reibung R0 des "ursprünglichen Materiales" ist gleich der "Schubgrenze" desselben.

Weiter unten), von der Deformationsgeschwindigkeit abhängig sein. Um beide Einflüsse getrennt voneinander untersuchen zu können, ist es daher nötig, ein bestimmt es (doch beliebiges) - z. B. durch ). ' gegebenes - Deformationsstadium herauszugreifen. ' ist dann die bei Streckgeschwindigkeiten V]) V2, V3 ••• erreichte Belastung P 1, P 2 , P 3 • • • durch die Strecken 0' 1, 0' 2, 0' 3 ... gegeben. • 3) Bei konstanter Streckgeschwindigkeit nimmt wegen der Verlängerung des Drahtes beim Strecken die spezifische Dehnungsgeschwindigkeit (Dehnung der Längeneinheit in der Zeiteinheit) natürlich ab.

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