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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Ausführlich behandelt und durch eine (sehr fehlerhafte) Figur erläutert wird nun die bekannte pseudomonokline Kombination {o1o}, {oo1}, {2"o1}, {uo}, {130}, {021}, und es werden auf Grund der Annahme, daß die Winkel von {uo} und {o1o} genau dem hexagonalen Prisma und die von {130} demjenigen zweiter Art entsprechen, nac:h der im "Essai" benutzten Methode, die Dimensionen der Primitivform und die Kantenwinkel aller Flächen der vorliegenden Kombination bis auf Sekunden berechnet und die entsprechenden Dekreszenzgesetze abgeleitet; obgleich für die Form {130} sich hierbei notwendig die ungewöhnliche Abnahme um drei Molekülreihen ergibt, muß diese doch angenommen werden, weil nur so für alle übrigen Formen die gewöhnlichen Dekreszenzgesetze (Subtraktion von ein oder zwei Reihen) resultieren.

2) die Achse HAüY. 41 des Rhomboeders a s = a, so erhält man, wenn d r j_ a, folgende Ausdrücke I) : 'V3: 2 :g:dr= Vfg~ · ar=Vad"-dr"= Y4p~-;g•= VI2p"- 4 g", 3 daher a s oder a = ~ a r = f9po- 3 g•; folglich kann man aus zweien der drei Größen - Achse, schiefe und horizontale Diagonale - die dritte berechnen, denn nach obigem ist a=Y9p"-3g", P=j~a"+3g" undg= JI9P~. 3 "Eine Dekreszenz an den Polkanten ab und a I (Fig. I) liefert im allgemeinen einen Zwölfflächner, dessen eine Kante mit s d (Fig.

3) Der angegebene Kantenwinkel ist unmöglich. 44 Krystallkunde. - Physikalische Eigenschaften u. Struktur der Krystalle. sich dadurch unterscheidet, daß die schiefe Diagonale des Rhomboeders nach unten statt nach oben geneigt ist. Aus der Ähnlichkeit der Dreiecke u o p und s d a bzw. s d r und p o x ergibt sich für die Dekreszenz n = 2 ein der Primitivform vollständig ähnliches Rhomboeder, dessen Achse 1 von derjenigen des Kerns p ist. Aus der Gleichschenkeligkeit des Dreiecks p g s und der Gleichheit der Winkel e p s und g p s läßt sich leicht beweisen, daß, 1-------=~g wenn man an den sechs Kanten des Rhomboeders Schnitte macht, welche durch p e geheQ, diese mit den stehengebliebenen Teilen der Rhomboederflächen eine hexagonale Dipyramide bilden.

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