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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Bereits an anderer Stelle wurde eine Kurve gezeichnet, welche die Zahl der Arbeitsverrichtungen angibt, die jeweils gleich schwierig sind. la). Nun möge für gleich schwierige Arbeiten das gleiche Entgelt (Löhne, Gehälter) bezahlt werden. Trägt man auf der Abszissenachse die Zahl der Arbeitsverrichtungen (Arbeitskräfte) und auf der Ordinatenachse die Arbeitsentgelte ab, die jeweils für gleich schwierige Arbeiten gezahlt werden, dann gibt die "Kurve der Arbeitsentgelte" an, wieviel Arbeitsverrichtungen jeweils für ein bestimmtes Entgelt geleistet werden.

La). Nun möge für gleich schwierige Arbeiten das gleiche Entgelt (Löhne, Gehälter) bezahlt werden. Trägt man auf der Abszissenachse die Zahl der Arbeitsverrichtungen (Arbeitskräfte) und auf der Ordinatenachse die Arbeitsentgelte ab, die jeweils für gleich schwierige Arbeiten gezahlt werden, dann gibt die "Kurve der Arbeitsentgelte" an, wieviel Arbeitsverrichtungen jeweils für ein bestimmtes Entgelt geleistet werden. Da nun die Arbeitsentgelte nach den Schwierigkeiten gestaffelt sind, welche die Arbeiten bieten, so müßten sich die Arbeitsverrichtungskurve und die Arbeitsentgeltkurve decken, wenn nicht die Arbeitsentgelte verschieden hoch sein würden.

Diese Zweckmäßigkeit äußert sich in der Art und Weise, wie der Arbeitsgegenstand am besten anzufassen und zu halten ist, oder wie das Werkzeug am vorteilhaftesten zu handhaben ist. Je planmäßiger man die Arbeitsverrichtungen untersucht, um so mehr werden diejenigen Handhabungen sichtbar, welche mit dem geringsten Kraft- und Zeitaufwand die günstigste Arbeitsleistung erzielen lassen. In der Regel, so hat sich gezeigt, finden diejenigen Arbeitenden den schnellsten Weg zu Bestleistungen, die versuchen, das Nacheinander der einzelnen Arbeitsoperationen möglichst sinnvoll zu gestalten, überflüssige oder abrupte oder einander hindernde oder gegenläufige Bewegungen zu vermeiden.

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