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By Erich Falz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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2. Schwinglager mit Druckwechsel erhalten, entgegen Lagern mit umlaufenden Zapfen, die Schmiermittelzufuhr in der Mitte der (in diesem Falle beiderseits belasteten) Lagerschalen, nämlich da, wo die ansaugende Kraft des von der Schale sich abhebenden Zapfens im Augenhlick des Druckwechsels am größten ist. Abgesehen von der 28 Allgemeine Berechnungsgrundlagen. Zuleitung, sind außer einer kurzen Längsnute in der Mitte der Lagerschale weitere Schmiernuten nicht vorzusehen. 3. Schwinglager ohne Druckwechsel arbeiten höchstens mit halbflüssiger Reibung.

Gekennzeichnet. Allgemeine Berechnungsgrundlagen. nO": kg. sekjm2 bzw. +1 EO = (970. z) 1,2 (9) Engler-Grade. 4 l' 1(1 0,0011 ~ I 7J 7J ;. 4(9'70'Z) "2+ 'f El1fller' 1/ uralte j 1/ '/ 2 J 'I 5 6 Zähigkeit EDin Eng/er-tiraden 7 Abb. 24. Näherungsbeziehung zwischen absoluter Zähigkeit und Engler-Graden bei kleinen Zähig. keiten, für y = 0,9. - Vergleich zwischen Formel [6] und Gleichung_(9). Die ausgezogene Linie in Abb. 24 stellt die Zähigkeiten nach Ubbelohde gemäß GI. [6] oder (7) dar, die sich dem strichpunktiert eingezeichneten Strahl asymptotisch nähern.

Folgenden Berechnungen zugrunde gelegt. Letztere stützen sich für Lager auf die 3 Grundgleichungen (15), (43) und (44)*, die samt den zugehörigen Tabellenwerten der zusammenfassenden Gümbelschen Arbeit aus dem Jahre 1917 entstammen. Außer den obenerwähnten wichtigsten theoreti s chen Forschungen haben insbesondere auch praktische Versuche die Erkenntnis der Reibungsvorgänge gefördert. Genannt seien hier nur die Versuchsarbeiten von Tower 90 ,91, Stribeck 87 , Lasche 63 ,64, von Freudenreich (BBC) 33, Meyer - Jagenberg 68 , Schneider 82 und Nücker 71 ; daneben haben auch weitere Versuche zur Klärung des Schmierproblemes beigetragen, wenngleich die meisten auch nicht in solcher Weise durchgeführt worden sind, daß ein Vergleich mit der Theorie oder überhaupt nur eine Verallgemeinerung möglich gewesen wäre.

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