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By Dietmar Ernst

Die zunehmende Internationalisierung stellt kleine und mittlere Unternehmen aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen vor besondere Schwierigkeiten. Um den globalen Herausforderungen dennoch gewachsen zu sein, benötigen mittelständische Unternehmen spezifische Internationalisierungsstrategien, die über die reine Exporttätigkeit hinausgehen. Gestützt auf empirische Fallbeispiele aus Baden-Württemberg erläutert Dietmar Ernst die Bedeutung von Kooperationen für die Internationalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Der Autor stellt dabei das gesamte Spektrum internationaler Kooperationen von Vertriebsvereinbarungen über strategische Allianzen bis hin zu Beteiligungen und Firmenkäufen vor und analysiert die Möglichkeiten einer marktgerechten und effizienten Außenwirtschaftsförderung.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Im folgenden werden zur Kennzeichnung der Entstehung globaler Netzwerkkooperationen die Themenschwerpunkte Begriff der globalen Netzwerkkooperationen und Raumwirksamkeit globaler Netzwerkkooperationen untersucht. B. Non Profit-Organisationen, Politiknetzwerken) organisiert werden. Sie stellen daher sog. Unternehmensnetzwerke dar, worunter "eine auf die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen abzielende Organisationsform ökonomischer Aktivitäten [zu verstehen ist], die sich durch komplex-reziproke, eher kooperative denn kompetitive und relativ stabile Beziehungen zwischen rechtlich selbständigen, wirtschaftlich jedoch zumeist abhängigen Unternehmungen auszeichnet" (SYDOW, 1992, S.

Andererseits fallen ihnen grenzüberschreitende Aktivitäten ungleich schwerer als Großunternehmen. Insbesondere die Internationalisierungsentscheidung im Rahmen des strategischen Management ist eine zentrale Schwachstelle in der Unternehmensführung kleiner und mittlerer Unternehmen, welche den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflußt. Sie bedürfen daher einer besonderen Unterstützung durch die Außenwirtschaftsförderung. c) Internationalisierung der Wertschöpfungskette Zum Abschluß der Ausführungen über Internationalisierung aus einzelwirtschaftlicher Sicht soll auf einen fiir diese Arbeit zentralen Aspekt des Internationalisierungsprozesses hingewiesen werden.

PICOT/REICHWALD, 1994, S. 560). Vertikale Desintegration erfordert auf der Produktionsebene die fertigungssynchrone Alllieferung von Roh- und Fertigstoffen (Justin-tirne-Anlieferung) sowie auf der Dienstleistungsebene intensive Beratung und projektbezogene Kooperationen mit unternehmensorientierten Dienstleistern ("face-to-face" Kontakte). Weitere Merkmale sind eine geringe Fertigungstiefe und kleine Lagerbestände. Die Arbeitsorganisation ist durch schlanke Hierarchien, dezentrale Organisation und Kontrolle, enge Kooperation (Gruppen- oder Teamarbeit) sowie Betonung individueller Mitverantwortlichkeit gekennzeichnet.

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