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By Leonor Michaelis (auth.)

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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So z. B. erlahmt die katalytische Eigenschaft von Palladium- oder Platinschwarz, gasformigen Wasserstoff zu einem aktiven Reduktionsmittel zu machen, bei seiner Betatigung nach einiger Zeit, und kann wiederhergestellt werden, wenn man das Metall einige Zeit der Luft aussetzt. Wenn man sich eine Vorstellung daruber machen wiII, in welcher Form del' Snuerstoff in den oberflachlichen Metallschichten eingeschlossen ist, so wird man wohl am besten auf den richtigen Weg gefUhrt, wenn man die Versuche von Langmuir uber die Sauerstoffbeladung eines Wolframfadens bei hoher Temperatur in sehr verdunnter Gasntmosphare heranzieht.

30 10 1 0 c. 1st P l = I, so ist also der Unterschied einer Elektrode von unbekanntem Gasdruck P 2 gegen die Elektrode bei 1 Atm. bei 30 0 E = 0,03 log Po. Daher ist P H2 , der H 2 -Druck an einer indifferenten Elektrode, welche den Potentialunterschied E gegen eine platinierte Elektrode bei 1 Atm. H 2 -Druck bei gleichem PH hat, bestimmt durch die Gleichung log PH. E = - 0,030' Das E bedeutet hier dasselbe was wir im vorigen Abschnitt (S. 47) Eh nannten, und der Wasserstoffdruck eines Redoxsystems ist daher Eh b' - Iog P H.

Diese positive Ladung wirkt abstoBend auf das Proton des H-Atoms, und so wird die Dissoziation des H-Ions begiinstigt. Es ist wohl nicht zu kiihn, wenn wir diese Vorstellung auch auf den Mechanismus der Potentialbildung des Hydrochinon iibertragen. In der Oberflache des Platins findet sich eine Schicht adsorbierter oder vielleicht nur orientierter Hydrochinonmolekeln, derart, daB die OH-Gruppen durch Residualvalenzen vom Pt gehalten werden. Hierdurch wird die Dissoziationsfahigkeit oder der saure Charakter dieser OH-Gruppen verstarkt.

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