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By Christian Gerthsen, H. O. Kneser, Professor Dr. Helmut Vogel (auth.)

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Die Kraft ist ihrer Natur nach als Vektor darzustellen, der die gleiche Richtung hat wie die Beschleunigung, die sie hervorruft. Man stellt empirisch fest: FUr einen gegebenen Kerper ist die GreBe der Kraft proportional der GreBe der Beschleunigung. Gleiche Krafte beschleunigen verschiedene Kerper verschieden stark. Jeder Kerper hat also eine gewisse Fahigkeit, dem Beschleunigtwerden Widerstand zu leisten, ausgedrUckt durch seine Masse, genauer seine trage Masse m. 1 Trligheit Der Nutzen des kinematischen Verfahrens, aus einem beliebigen Bewegungsablauf nacheinander die Vektorfunktionen ret) (Bahnkurve), vet) (Geschwindigkeit) und aCt) (Beschleunigung) herzuleiten, zeigt sich besonders, wenn man zu den Ursachen der Bewegung vorstoBen will.

13) In der Folge werden wir haufig die zeitliche Ableitung einer GroBe kurz durch einen dartibergesetzten Punkt kennzeichnen. Wahlt man das Meter als Langen- und die Sekunde als Zeiteinheit, so ist die Einheit der Geschwindigkeit sinngemaB m/s. Die Geschwindigkeit ist zweifellos ein Vektor: Ihrer mathematischen Entstehung nach als Quotient des Verschiebungsvektors und des Skalars Zeit; vor allem aber ihrer physikalischen Bedeutung nach, denn sie hat eine GroBe und eine Richtung. Ihre Richtung ist die gleiche wie die Grenzlage des Verschiebungsvektors fUr t2 -> t 1 , also die Richtung der Tangente an die Bahnkurve an der entsprechenden Stelle.

Die moderne exakte Naturwissenschaft begann mit der Feststellung Galileo Galileis (1564-1642), daB eine Bewegung mit konstantem Geschwindigkeitsvektor, eine geradlinig gleichformige Bewegung, keiner Ursache bedarf, sondern aus sich selbst heraus immer weiter geht. Mit anderen Worten : F=ma =mr. Diese Gleichung laBt sich in drei Richtungen lesen: 1. Ais Definitionsgleichung oder Bestimmungsgleichung fUr m: Wenn ein Kerper unter dem EinfluB der gegebenen Kraft F eine Bewegung mit der Beschleunigung r ausfUhrt, welche Masse mist ihm dann zuzuschreiben?

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