Download Physiologie des Menschen und der Säugethiere by Réné Du Bois-Reymond PDF

By Réné Du Bois-Reymond

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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_Jauf. II . 'r vdr·r Ktirpc•rLrtblauf. p Schema des Kreislaufs. Das a>tenelle Blut j,t durch Stoichelung, das venöse schwarz an• gegeben. C Herz, P Lunge, J Darm, II Leber, R Niero, K Körpercaplllaren, L Lymphgefasse, Al• Leberarterie. Herzhälfte zuleiten, die es in den kleinen oder Lungenkreislauf treibt. Eben dadurch werden kleiner und grosser Kreislauf zu dem Ringe des Gesammtkreislaufs aneinander geschlossen. Das Blut, das den Körperkreislauf durchgemacht hat, wird durch die Lungen getrieben und kehrt dann in den Kreislauf zurück, so dass die Gewebe des Körpers stets mit solchem.

Vorhöfe. Blockfasern. Formänderungen. An jeder einzelnen Stelle ist die Richtung der Fasern in jeder der Schichten verschieden, so dass man, wenn etwa an einer Stelle auf der Aussenfläche des Herzens längsverlaufende Fasern liegen, in der Mitte der Wand eine Schicht querlaufende, in der Tiefe wieder längslaufende Fasern, und dazwischen einen allmählichen Uebergang in der Richtung der Fasern findet. An der Herzspitze bilden die in steter Folge von aussen nach innen übergehenden Faserschlingen eine Art strahliger Figur den ' sogenannten Wirbel der Herzmuskelfasern.

Setzt, die Gerinnungsfähigkeit nicht wiederkehrt, sondern dauernd aufgehoben ist. Salzen verhindert Gerinnung. Von anderen Salzen muss man, um die Gerinnung zu verhindern, dem Blut viel grössere ~lengen zusetzen. So gerinnt Blut nicht, weim es mit dem gleichen V olum zebnprocentiger Kochsalzlösung oder dem dritten 'fheil seines V olums gesättigter Magnesiumsulfatlösung versetzt wird. In so behandeltem Blute setzen sich die Körperehen wie in jedem nicht gerinnenden Blute allmählich ab, und man kann dann das mit der Salzlösung vermischte Plasma absaugen.

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