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By Ingo Ernsting

Mit Inkrafttreten des Bankbilanzrichtlinie-Gesetzes haben sich fundamentale Veränderungen für die Konzernrechnungslegung von Kreditinstituten ergeben. Ingo Ernsting analysiert die praktische Umsetzung der neuen Vorschriften bei deutschen Bankkonzernen sowie Bestimmungsfaktoren für das ermittelte Publizitätsverhalten. Der Autor stellt neben Schwachstellen in der Anhangberichterstattung auch Beispiele für die Erfüllung von Anhangangabepflichten und für die Ergänzung des Jahresabschlusses um freiwillige Angaben dar. Konsequenzen, die sich aus der Internationalisierung der Rechnungslegung (IAS-Abschluß) für Bankkonzerne ergeben, werden aufgezeigt.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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F. m. § 1 Abs. F. waren die Kreditinstitute bisher von der Anwendung zahlreicher Vorschriften zum Anhang ausgenommen. Entsprechend der Zielsetzung der EG-BBRL, lediglich Sonderregelungen fur die Rechnungslegung der Kreditinstitute zu treffen, verweist Art. 42 Abs. 1 der EG-BBRL konsequenterweise fur den konsolidierten Abschluf3 und den konsolidierten Lagebericht der Kreditinstitute ausdriicklich auf die Anwendbarkeit der 7. EG-Richdinie und somit mittelbar auf die Vorschriften der §§ 290-315 HGB.

I3l Die bei der Bankkonzernrechnungslegung zu beachtenden Vorschriften lassen sich wie folgt systematisieren: Nach § 340i Abs. 2 Satz 1 HGB sind, vorbehaltlich der Abweichungen aufgrund der Eigenart des Bankkonzernabschlusses, erganzend die Vorschriften der §§ 340a bis 340g HGB zum Einzelabschluf3 der Kreditinstitute zu beachten. Ferner schreibt § 37 RechKredV vor, daf3 die §§ 1 bis 36, 39 Abs. 4 und 5 RechKredV fur die Bankkonzernrechnungslegung verbindlich sind. Gem. § 340i Abs. 1 HGB gelten fur die Aufstellung des Bankkonzernabschlusses und -lageberichtes die Konzernrechnungslegungsvorschriften fur Kapitalgesellschaften (§§ 290 bis 315 HGB) mit Ausnahme der § 293 HGB (grof3enabhangige Erleichterungen), § 298 Abs.

EGRichtlinie sieht den Konzernabschluf3 ausschliel3lich unter dem Gesichtspunkt der Informationsfunktion. 136 Obwohl hier die Informationsfunktion des Konzernabschlusses grundsiitzlich belegt werden konnte, wird vor dem Hintergrund branchenbezogener Bewertungswahlrechte im folgenden noch einmal aus bankenspezifischer Perspektive auf diese Problematik eingegangen. 135 Vgl. Ebeling (Konzemrechnungslegung 1995), S. 81. 136 Vgl. hierzu die Ausfuhrungen in der Praambel zur 7. EG-Richtlinie. 29 II. Die Informationsfunktion des Bankkonzernabschlusses 1.

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