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By Joe Abercrombie

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Der Prinz sah sich nach etwas um, woran er seine blu­ tigen Finger abwischen konnte. Er griff nach den dicken Vorhängen neben dem Fenster. «, schnauzte Orso. « »Such dir was anderes oder lass sie rot! « Ario wischte sich die Hände schmollend vorn an seinem Hemd ab, während Monza ihm mit starrem Blick zusah und ihr Gesicht allmählich zu brennen begann, weil sie keine Luft mehr bekam. Orso wandte sich nun mit finste­ rem Gesicht ihr zu, eine schwarze verschwommene Ges­ talt durch die Feuchtigkeit in ihren Augen und dem Haar, das ihr in die Stirn hing.

Dieser zerstückelte Ka­ daver konnte nicht ihr Körper sein. Pfeifend zischte ihr Atem durch ihre klappernden Zähne, und der fleckige und verschrumpelte Brustkorb hob und senkte sich in diesem Rhythmus. »Uh«, stöhnte sie. »Uh …« 57 »Ich weiß! « Er beugte sich über sie und zog die roten Streifen auf ihrer Brust mit ruckar­ tigen Handbewegungen nach. »Die Rippen hier und auch das Brustbein waren ziemlich zertrümmert. Es war un­ umgänglich, ein paar Schnitte zu machen, um sie wieder zu richten, verstehst du, und um die Lunge zu retten.

Sie stieß einen krächzenden Schrei aus, bäumte sich auf und wand sich hin und her. Tiefer Schmerz fuhr durch jedes Glied, und sie krümmte sich noch mehr, er­ schauerte, würgte, aber irgendetwas hielt sie weiterhin fest. Der Mann, in dessen Gewahrsam sie sich befand, sah zu, wie sie kämpfte, das wachsfarbene Gesicht so leer wie eine unbeschriebene Seite Papier. Sie sackte wieder zurück, spuckte und stöhnte, als der Schmerz sie stärker und stärker packte, sie wie ein riesiger Schraub­ stock ergriff, der sich immer weiter zuzog.

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