Download Teratologie und Teratogenese: Nach Vorlesungen, Gehalten an by Hans Przibram PDF

By Hans Przibram

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Bei den Wirbeltieren kommt nur ein Fall vo)J. polarer Heteromorphose vor, und zwar gewöhnlich in Verbindung mit einer Dreifachbildung. Es sind dies die Schwanzenden der Amphibien, an welchen beobachtet wurde, daß nicht nur in der einen Richtung, sondern auch in der entgegengesetzten Richtung ein Schwanz wieder gebildet werden kann, wenn der Schwanz an einer Stelle eingeschnitten wurde. Aber selbst ganz abgeschnittene Schwänze sind imstande, einen Ansatz zu einem zweiten Schwanzpole nach vorne zu bilden.

Damit wäre aber eine Erklärung der Richtung der Zellteilung nicht gegeben. Eine solche erhalten wir durch die Darlegungen von Zur Strassen. jeder Kern unter die Mitte einer freien, äußeren Zelloberfläche einstellt. Davon ausgehend gelangen wir zu folgendem Verhältnis: Zunächst teilt sich der Kern in zwei Teile. Es entstehen zwei Zellen, in deren Mittelpunkt sich je ein Kern befindet. In dieser Stellung bleiben aber die Kerne nicht bestehen, sondern sie werden sich jetzt unter die Mitte jener Zellenoberfläche stellen, die als freie zu bezeichnen ist.

Er stellte· sich vor, daß ein Tier durch eine plötzliche Keimesvariation an Stelle eines Gliedes mehrere erzeuge und es auf diese Art im Laufe der Phylogenese zu einer Vermehrung der betreffenden Gliedmaßen gekommen sei. Von einem ganz anderen Standpunkt aus ist die experimentelle Morphologie zur Erklärung der Dreifachbildungen gekommen. Schon 33 Forscher am Ende des rS. Jahrhunderts hatten beobachtet, daß es bei der Regeneration nicht immer zur einfachen Wiederholung der verlorenen Gliedmaßfn kommt, sondern mehrere Glieder an der Stelle der Verletzung hervorwachsen.

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