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By W. Kossel

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Einerseits gehört hierher die innere Bindung in den Doppelmolekülen der Elemente H 2 , N 2 , 0 2 , Cl 2 und einigen ihnen nahestehenden, andererseits die Bindungsart des Kohlenstoffes. Für diese hat die Erforschung der Kristallgitter einen wesentlichen Beitrag gegeben. Fragt man, welches Gitter gleichartige Atome bilden würden, die einander anzögen, ohne dabei bestimmte Punkte der Oberflächen zu bevorzugen, so hört man mitunter die Ansicht, das ergebe ein indifferentes Gleichgewicht - eine beliebig in sich verschiebliehe Anordnung -, etwas wie eine Flüssigkeit, aber kein bestimmtes Gitter.

Behandelt man die Anziehungen als Punktkräfte zwischen den Ionenmitten, wie wir bisher taten, so ist ihr Potential ein einfaches Coulombsches, es setzt sich aus Ausdrücken zusammen, die mit der ersten Potenz des Atomabstandes r abnehmen. Punktladungen auf einen Punkt in seinem Inneren entwickelt. Ein solcher Ausdruck gibt die Arbeit an, die man zu leisten hätte, um etwa die Ladung eines o- -Ions aus seiner Lage im Steinsalzgitter - gegen die Anziehung der sämtlichen, näheren und ferneren, Na+ -Ionen, aber mit Unterstützung durch die Abstoßung der anderen o- völlig herauszuholen.

1918. Zu 25: Grimm, H. G. u. K. F. Herzfeld: Zeitschr. f. Physik Bd. 19, S. 141. 1923. Zusammenfassende Darstellung über Strukturforschung: Ewald, P. : Kristalle und Röntgenstrahlen. Berlin 1923. Zu 27: Born, M. und W. Heisenberg, Zeitschr. f. Physik Bd. 23, s. 388. 1924. II. Über die Bedeutung der Röntgenstrahlen für die Erforschung des Atom haus. Das allgemeine Interesse, das die Entdeckung der Röntgenstrahlen auf sich zog, war dadurch erregt, daß man plötzlich fähig war, durch Materie hindurchzuschauen und zu sehen, was sie in ihrem Inneren enthielt.

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