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By Otto Bütschli

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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Im Interesse des leichteren Gebrauchs dieses Buches und wegen der immerhin noch recht erheblichen Verschiedenheiten in der Abgrenzung der systematischen Gruppen ist es angezeigt, an dieser Stelle eine Übersicht der systematischen Einteilung einzuschalten, welche wir in den folgenden Kapiteln zugrunde legen. Hierdurch werden Mißverständnisse verhütet und die Orientierung erleichtert. Wie leicht begreiflich, können in einer linearen Aneinanderreihung der Gruppen ihre verwandtschaftlichen Beziehungen nicht zu korrektem Ausdruck gebracht werden; dies ist nur möglich in der Form eines sich verzweigenden Stammbaums.

Zung durch Querteilung oder Knospung. 1. Klasse: Ciliata. Wimperinfusorien. l<'ig. 11. Im freien, nicht encystierten Zustand Bewegung und Nahrungsaufnahme stets mit Hilfe von Cilien. Cytostom selten rückgebildet. Bewimperung teils total, teils sehr verschiedenartig differenziert und reduziert. Macronucleus meist ansehnlich und recht verschiedenartig ausgebildet, selten mehrfach bis sehr fein zerteilt. Micronuclei ein- bis mehrfach. Selten nur eine Art von Kernen. Fortpflanzung fast stets Zweiteilung, selten Knospung.

Flossen, auftreten. Der Übergang zum Landleben und zur Bewegung auf festem Untergrund bedingte eine ansehnliche Verlängerung der Extremitäten und ihre Gliederung in hebelartig gegeneinander bewegliche Abschnitte, wie es in analoger Weise auch bei den Arthropoden eintrat. Beide Extremitätenpaare differenzierten sich so in übereinstimmender Weise in Oberarm (Oberschenkel), Unterarm (Unterschenkel) und Hand (Fuß). paß sich bei verschiedenen Vertebratengruppen die Extremitäten wieder teilweis bis völlig rückbilden, ist hinreichend bekannt.

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