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By Kai Schild, Wolfgang M. Willems

Wie wird winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz vernünftig geplant und umgesetzt? Wo entstehen Wärmebrücken und wie können sie beurteilt und vermieden werden? Wie werden die notwendigen Kenngrößen zum Wärmeschutz von Bauteilen ermittelt? was once macht ein behagliches Raumklima aus? Wärmeschutz ist eines der wichtigsten Gebiete der Bauphysik und der Gebäudeplanung. Dieses Praxisbuch liefert das notwendige Fachwissen für die Anwendung, ohne dabei die Bezüge zum theoretischen Hintergrund auszulassen. Umfangreiche Tabellen für die Berechnung wie zum Beispiel wärmeschutztechnische Kennwerte von Bauteilen und Baustoffen, machen das Buch zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für den Fachingenieur. Das Buch gehört zur Reihe "Detailwissen Bauphysik" bei Springer Vieweg.

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Die habituelle Schulterluxation

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. 6 Modale Hilfsverben in der Normung 1 2 2 1 Verbform Gleichbedeutende Ausdrücke 2 muss ist zu / ist erforderlich / es ist erforderlich, dass / hat zu / lediglich ... zulässig / es ist notwendig Gebot darf nicht es ist nicht zulässig / es ist nicht gestattet / es ist nicht erlaubt / es ist unzulässig / es ist nicht zu / es hat nicht zu Verbot 3 sollte es wird empfohlen, dass / ist in der Regel 5 sollte nicht wird nicht empfohlen / sollte vermieden werden 6 darf ist zugelassen / ist zulässig / ....

1-1 sind Werte für die spezifische Wärmekapazität von Baustoffen gegeben. 3 verwiesen. 5 Temperaturleitzahl Unter der Temperaturleitzahl a wird der Quotient aus dem Wärmedämmvermögen eines Stoffes und seiner Wärmespeicherfähigkeit verstanden. 1-3) Aus niedrigen Werten für a folgt ein langsames Fortschreiten einer Temperaturwelle in einem Stoff. Für die zeitliche Verzögerung eines solchen Temperaturdurchganges eignen sich daher Stoffe mit geringer Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitig großer spezifischer Wärmekapazität und hoher Rohdichte.

1-7 äquivalente Formulierungen für den Bereich des inneren bzw. äußeren Wärmeübergangs (Gl. 1-8) und für das gesamte Bauteil (Gl. 1 Allgemeines Im Rahmen der technischen Harmonisierung innerhalb des europäischen Binnenmarktes wurden im Verlauf der letzten etwa 20 Jahre die normativen Grundlagen (einheitliche Produkt- und Prüfnormen) für eine einheitliche Zertifizierung und Kennzeichnung von Dämmstoffen geschaffen. 2004 ihre Gültigkeit. 2 Wärmedämmstoffe x x x x Holzwolle-Platten Platten aus Blähperlit expandierter Kork Holzfasern 41 nach DIN EN 13168 nach DIN EN 13169 nach DIN EN 13170 nach DIN EN 13171 Für alle anderen Produkte muss als Grundlage für die Anwendbarkeit im Bauwesen eine Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung (ABZ) durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt, Sitz in Berlin) oder eine europäische technische Zulassung (ETA) durch die Organisation europäischer Zulassungsstellen (EOTA, Sitz in Brüssel) erteilt werden.

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