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By Prof. Dr. C. Isenkrahe (auth.)

Inhaltsübersicht.- I. Einleitung.- II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins.- III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls.- IV. Das challenge des Augenblicks.- V. Das challenge des Ortes.- VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.- VII. Das challenge der Grenze, der size, der Krümmung und der Strecke.- VIII. Das challenge des Vergleichens. Kriterien der Gleichheit zeitlicher Objekte. Die periodischen Geschehnisse.- IX. Das challenge der Berechnung von Zeitstrecken.- X. Das challenge zeitlicher Koordinaten.- XI. Das challenge der Vergleichung räumlicher Strecken.- XII. Das Riemannsche Problem.- Zusammenstellungen.- I. Die wichtigsten bei den Wegscheiden benutzten Grundbegriffe.- II. Die wichtigsten zur Benutzung bei den Wegscheiden besonders definierten Arbeitsbegriffe.- III. Übersicht über die vorgeführten Wegscheiden.- Verzeichnis der angeführten Schriften.- Namen- und Sachregister.

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Zur Elementaranalyse der Relativitätstheorie: Einleitung und Vorstufen

Inhaltsübersicht. - I. Einleitung. - II. Die Bedeutung der „Grundlagen“ in der Auffassung Hilberts und Einsteins. - III. Erörterung einiger Vorfragen zu den Darlegungen Weyls. - IV. Das challenge des Augenblicks. - V. Das challenge des Ortes. - VI. Das challenge der Bewegung, des zugehörigen Zeitverlaufs und der Wegbahn.

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B. Erörterung des zweiten Punktes. Die Reihe der Grundbegriffe wird weiter ergänzt. - Weyls »dauerndes Jetzt". - Mehrheit von Augenblicken. C. Erörterung des dritten Punktes. - Inwiefern ist ein Augenblick von einem anderen verschieden? - Zerstörung der Identität durch das pr in- 24 IV. Das Problem des Augenblicks. cipium contradictionis. - Läßt die Relativitätstheorie es gelten? 3. - Das Problem der Gleichzeitigkeit. J

Dann würde sie offenbar kein "Kontinuum" darstellen. In der Tat ist eine Mannigfaltigkeit von Augenblicken, an statt als "Kontinuum" auch als 15. "Kollektivum" denkbar. Dann kommt man zu einer gewissermaßen "atomistisch " konstruierten Zeit, einer Vorstellung, die ungewohnt, aber keineswegs neu ist 1). Halten wir uns zunächst an der Feststellung, daß der von Weyl benutzten Ausdrucksweise "dauerndes Jetzt" die Voraussetzung unterliegt 2), unser Bewußtseinsinhalt liefere uns die Gewißheit einer Mannigfaltigkeit, einer Mehrheit von Augenblicken, so ist die Frage, wie diese Gewißheit denn zustande komme.

Eindeutig ist diese Vokabel an und für sich also leider nicht, aber man wird bei unbefangener Prüfung doch eher geneigt sein, unter Anschauung hier den Akt zu verstehen, den die Seele beim "Anschauen" vollzieht, nicht aber dessen Objekt. Wer Kan ts Ausspruch in diesem Sinne faßt und ihn für richtig hält, versetzt das, was den Namen: Raum, Raumteil, Raumstelle, Raumlage, Raumpunkt, Ort führt, in das intramentale Gebiet. Wenn demgemäß der in Rede stehende "Stuhl" selber (als Objekt einer "primären vVahrnehmung") dem "transzendenten", "transmentalen" Gebiet angehört und dort irgend etwas "erfüllt": soll man es dann für zutreffend halten können, daß dieses "erfüllte" Etwas nicht im transmentalen, sondern im intramentalen Gebiete befindlich sei?!

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